![]() Die Anfänge der Landschaft auf unsere Planet
Die ersten Baueren und Hirten
Im frühen 8. Jahrtausend v. Chr. (als es
noch keine Namen für die Bevölkerung und Nationalitäten gab, deshalb wenn man in dieser Zeit die
Geschichte erzählt, der Raum und Ort der Ereignissen sehr wichtig)
wurde zwischen dem 30. und 40. nördlichen Breitengrad, in einem Gebiet
das sich von Anatolien bis zum Iran erstreckt (heutige Kurdistan), Getreide
angebaut und Tiere gezüchtet.
Der Mensch dieser Zeit fand Weizen und Gerste auf den Hochländer an den Hängen grasten Schafe und Ziegen. Die Vielzahl ökologischer Zonen und natürlicher Hilfsquelle ermöglichten den Jägern, Fischern und Sammlern hier schon vor dem Ende der letzten Eiszeit, etwa um 8000 v. Chr., ein zum Teil sesshaftes Leben. Anfangs entwickelten sich Landwirtschaft und Viehzucht langsam und eher zufällig. Wildgetreide wurde gesammelt und rings um die Siedlung angebaut. Wahrscheinlich fingen die Jäger junge Tiere und brachten Sie Heim. Die Zahl der Knochen, die man in Zawi Chemi Schanadar, in der Nähe der Stadt Sulaymanihah im nördlichen Irak, ausgegraben hat, ist der Beweis, dass bereits um 8500 v. Chr. auf dem irakischen Hochland Schafe, kurze Zeit später auch Ziegen gehalten wurden. Bemerkung: die oben genannten Informationen beziehen sich auf das Buch (große illustrierte Weltgeschichte von den Anfängen bis Heute, englischer Herausgeber: James Mitchel, deutsche Ausgabe: 1990 Parkland Verlag)
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